Nischen der Zukunft?

Lebensechte Puppen und Roboter als Produkte auf einer Nischenseite? Lohnen sie sich?

Mensch MaschineAuf der Startseite wurde dieses Thema bereits behandelt. Es geht um Roboter und Real Dolls. Wenn Sie sich jetzt fragen, was diese beiden Themen mit dem Geld verdienen im Internet zu tun haben, dann sollten Sie weiter lesen. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Delikatessen Läden häufig länger Bestand haben, als Supermärkte oder Blumen Läden, von denen es mehrere in der Stadt gibt. Die Antwort liegt in der Spezialisierung dieser Geschäfte. Von ihnen gibt es nicht so viele in einem Ort. Demnach haben sie kaum Konkurrenz und sind die erste Anlaufstelle für die Kunden.

Ähnlich funktioniert es auch im Internet. Je präziser Sie ein Angebot erstellen, desto höher wird die Chance sein, dass Sie erfolgreich sind. Darum sollten Sie sich ruhig mit lebensechten Puppen oder Robotern vertraut machen. In Europa sind sie noch nicht weit verbreitet. Es gibt zwar einige Personengruppen, die sie nutzen. Im öffentlichen Sektor oder in Unternehmen sind sie aber nur sehr selten zu finden. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Oft fehlt das Vertrauen in die Roboter. Menschen haben Angst, dass sie Dinge tun, die unvorhersehbar sind und sogar Schaden anrichten können.

Dazu kommt, dass die Roboter keine sozialen Fähigkeiten besitzen.Sie spulen einfach ihr Programm ab. Gefühle oder Gestiken und Mimik können sie einfach nicht erkennen. Darunter leidet die Kommunikation und letztlich auch die Mensch – Roboter – Interaktion. Die Folge ist, dass sich Menschen von den Robotern abkehren und Unternehmer erkennen, dass sie hier besser einen Mensch einsetzen sollten.

Zugegeben, diese Situation ermutigt nicht auf die Roboter Nische zu setzen. Wenn Sie aber Ihren Blick nach Asien richten, merken Sie, dass dort Roboter ein Teil der Gesellschaft sind und sie von vielen verschiedenen Personengruppen akzeptiert werden.

Die Chance ist da, dass Roboter sich hierzulande überhaupt nicht durchsetzen werden. Auf der anderen Seite heißt das aber auch, dass sie zu einer erfolgreichen Nische im Internet werden können und wenn Sie es nicht probieren, werden Sie auch nie keine Erfahrungen machen können. Des Weiteren sollten Sie daran denken, dass einige Trends erst mit ein paar Jahren Verspätung in Deutschland bekannt werden.

Die Neugierde wird auch bei Personen eine Rolle gespielt haben, die sich mit Real Dolls auseinandergesetzt haben. Es gibt diese lebensechten Puppen in verschiedenen Ausführungen. Natürlich als Erwachsener, aber auch als Kinder und sogar Säuglinge sind unter ihnen. Auch bei der Ausarbeitung gibt es beinah keine Vorstellung, die nicht umgesetzt wurde. Es gibt sie in verschiedenen Größen, mit Narben und sogar mit Anomalien.

Auch die Gründe für die Nutzung sind sehr verschieden. Viele Menschen mögen es einfach mit einer Puppe zu kommunizieren. So bizarr es auch klingen mag. Auch der Sexualakt wird von ihnen viel lieber mit einer lebensechten Puppe vollzogen, als mit einer echten Person. Hinzu kommt, dass einige Menschen den Komfort mögen, die eine lebensechte Puppe bietet. Sie gibt keine Wiederworte, braucht keine Aufmerksamkeit und stört sich auch nicht daran, wenn der Partner länger arbeiten muss.

Säuglinge werden zum Beispiel von Paaren gerne gekauft, die nicht der Lage sind ein eigenes Kind zu zeugen oder zu adoptieren. Diese Paare freuen sich über die Möglichkeit eine lebensechte Puppe zu bekommen,die sehr einem Säugling ähnelt.

Continue Reading

Auswahl vom Medium

Finden Sie das passende Medium

In diesem Text geht es darum, dass richtige Medium zu finden, über das Sie Ihre Inhalte verbreiten, wobei es natürlich auch verschiedene Medien sein können. Die Auswahl vom Medium ist sicherlich keine leichte Entscheidung. Aber sie wird sich auszahlen. Wenn Sie hier aber eine Laissez Faire Haltung annehmen, dann werden Sie mit ziemlicher Sicherheit keinen Erfolg haben.

Welche Medien eignen sich?

Diese Frage können Sie nur beantworten, wenn Sie Ihre Zielgruppe gut kennen. Die Beschreibung der Zielgruppe bekommt einen hohen Stellenwert, wenn Sie über die Antwort dieser Frage nachdenken. Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Medium nutzen wollen, dass sehr für Ihr Ziel geeignet ist, in Deutschland aber kaum verwendet wird, sondern eher im asiatischen Raum bekannt ist. Dann sinken Ihre Chancen auf Erfolg gen Null. Auf der anderen Seite lohnt es sich, auch unkonventionelle Wege zu gehen. Nur weil Ihre Konkurrenz unisono ein Medium verwenden, bedeutet das nicht, dass es das ideale Medium ist. Es ist gut möglich, dass Ihre Konkurrenz ein Medium schon seit längerer Zeit nutzt und es aus Bequemlichkeit nicht ändert.

Welche Botschaft wollen Sie übermitteln?

Die zweite Frage, die Sie sich stellen sollten, ist die nach dem kommunikativen Ziel. Haben Sie vor, Ihre Zielgruppe aufzuklären oder wollen Sie sie unterhalten oder wollen Sie sie wohl möglich überzeugen? Mit anderen Worten müssen Sie ein klares Ziel vor Augen haben und anhand dessen sich für ein Medium entscheiden. Zum Beispiel eignen sich Bilder hervorragend, wenn Sie Ihre Zielgruppe überzeugen möchten ein bestimmtes Verhalten zu ändern. Nicht ohne Grund gibt es die sogenannten Schock Bilder auf den Verpackungen von Zigaretten.
Testen, testen, testen

Auch bei Ihrem Projekt zählen Daten. Nur durch sie sind Sie in der Lage herauszufinden, welches Medium seinen Zweck tatsächlich erfüllt. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine Kampagne planen, bei der Sie vor allem Plakate einsetzen. Nun haben Sie bei der Gestaltung vom Plakat natürlich freie Hand. Aber welches Design bringt Sie an Ihr Ziel? Die Antwort finden Sie nur heraus, wenn Sie Ihrer Zielgruppe verschiedene Versionen vorlegen. Sie können das entweder machen, nachdem das Plakat gestaltet wurde oder Sie entscheiden sich dafür, das Plakat in einem frühen Stadium der Kampagnen Entwicklung zu testen.

Am einfachsten ist die Analyse bei einem elektronischen Medium. Wenn Sie zum Beispiel eine Webseite haben, dann können Sie das A/B Split Testing von Google nutzen. Dabei können Sie verschiedene Versionen von der Webseite Ihrer Zielgruppe vorlegen. Sie denken, dass die Schriftgröße 14 einen besseren Effekt hat, schön, dann testen Sie sie!
Die Entscheidung darüber, welche Webseite am ehesten zum Ziel führt, müssen übrigens nicht Sie treffen, das macht Google für Sie. Dazu kommt, dass diese Version auch dem Großteil Ihrer Zielgruppe vorgelegt wird. Das heißt, dass Sie bereits von dem Tool profitieren, bevor der Test zu Ende gegangen ist.

Eine weitere klassische Methode ist der Fragebogen, den Sie über das Internet verschicken. Der Vorteil ist der geringe Zeitaufwand gegenüber dem Stift und Papier Fragebogen. Ein Nachteil ergibt sich bei der Auswertung. Sie erfordert Kenntnisse der Stochastik und stellt viele Menschen vor ein Problem.

Grundlagen zum Medium

Continue Reading

Vermeidbare Fehler

Diese Fehler sollten Sie nicht machen

Es gibt einige Fehler, die von vielen Personen gemacht werden, die ihr eigenes Webprojekt planen. Diese Fehler werden in diesem Text besprochen. Wenn Sie sich selbst im Text wieder finden, ist das kein Problem. Es ist sogar ganz gut, wenn Sie merken, dass Sie bestimmte Fehler gemacht haben.Vergessen Sie nicht, dass Fehler zum Erfolg dazu gehören, unabhängig davon, ob Sie ein Sportler sind oder ein Internet – Unternehmer.

1: Die Planung wurde vernachlässigt

Es klingt so einfach und wahrscheinlich wird sie deshalb so oft vernachlässigt. Eine gute Planung ist der erste Schritt zum Erfolg. In England gibt es das Sprichwort: „If you fail to plan, you plan to fail“. Übersetzt bedeutet das so viel wie, wenn Sie nicht planen, planen Sie Misserfolg. Darum sollten Sie einen großen Teil Ihrer Zeit für die Planung verwenden, die ein Webprojekt eben mit sich bringt.

2: Sie verlieren die Lust

Stellen Sie sich vor, dass Sie keine Leser gewinnen können und Ihr Traffic in den ersten sechs Monaten kaum nennenswert ist. Dann wissen Sie, wie es vielen anderen Bloggern, Vloggern und Webseiten Betreibern geht. Sie alle standen oder stehen vor dem Problem, kaum Leser für sich gewinnen zu können. Halten Sie durch. Es dauert eine Zeit, bis sich Ihr Webprojekt im Index von Google befindet und bis Sie überhaupt gefunden werden können.
Bei diesem Punkt kann ein Content Plan helfen. Dieser hilft Ihnen die Inhalte und deren Veröffentlichung zu planen. So vergessen Sie nicht Ihren Blog mit neuen Inhalten zu versorgen und können außerdem die Zeit für andere Dinge verwenden. Toller Nebeneffekt: Sie animieren Ihre Zielgruppe Ihre Webseite regelmäßig zu besuchen.

3: Sie nutzen falsche Medien und Kanäle

Die Zeit der Marktschreier ist vorbei. Heutzutage ist personalisierte Werbung unabdingbar. Wenn Sie also Ihre Beiträge dort veröffentlichen, wo sich Ihre Zielgruppe nicht befindet, dann müssen Sie sich auch nicht wundern, dass Sie keine Leser haben. Natürlich sind Facebook und Instagram beliebt, aber werden Sie auch von Ihrer Zielgruppe genutzt? Selbst wenn die Daten zeigen, dass es so ist, dann sollten Sie trotzdem skeptisch bleiben. Es kann sein, dass die Daten veraltet sind. Überprüfen Sie die Erhebung daher genau.

4: Sie knüpfen keine Kontakt

Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass ein persönliches Netzwerk über Erfolg und Misserfolg entscheiden kann. Aus diesem Grund sollten auch Sie darauf achten ein Netzwerk aufzubauen, durch das Sie profitieren können. Dabei entscheidet nicht so sehr die Größe vom Netzwerk darüber, ob Sie erfolgreich oder nicht erfolgreich sind, sondern die Qualität der Kontakte.

Je mehr Experten Sie in Ihrem Netzwerk haben, desto höher ist Ihre Chance auf Erfolg. Wichtig ist, dass Sie Ihr Netzwerk pflegen und auch immer wieder selbst qualitativ hochwertige Beiträge beisteuern. Auf diese Weise erreichen Sie zwei Dinge. Zunächst einmal geraten Sie nicht in Vergessenheit. Das geschieht vielen Menschen aber, die sich im Internet bemühen ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dazu kommt, dass Sie Ihre Reputation aufbauen. Sie gelten dann als Experte in diesem Bereich und schaffen es so, dass Sie weitere Kontakte bekommen.

Continue Reading